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»Maliziös, witzig und berührend. […] Der beste Roman des Jahres.«
Hubert Winkels, Deutschlandfunk Empfehlung lesen Gespräch nachlesen
»Ein faszinierendes Buch. […] Lehrerin Lohmark ist eine Persönlichkeit, ein schräger Vogel, eine großartige Romanfigur.«
Volker Hage, Der Spiegel
»Ein psychologisches und sprachliches Meisterwerk. […]
Judith Schalansky ist schon jetzt ein Glücksfall für die deutsche Literatur.«
Alexander Cammann, Die Zeit
»Ein kühner Roman!«
Ursula März, 3sat Kulturzeit
»Judith Schalansky gelingt mit ›Der Hals der Giraffe‹ ein Kunststück.«
Sebastian Hammelehle, Spiegel online
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»Ein aufregend trockener Roman über die brennenden Fragen unserer Zeit.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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»Man sieht es – und muss es haben.«
Friedrich Forssman, Börsenblatt
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»Einer der besten, witzigsten, abgründigsten und gewagtesten Romane, den dieser Bücherherbst zu bieten hat.«
Urlich Rüdenauer, Deutschlandradio
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»Ein präzises Seismogramm.«
Der Stern Rezension lesen
»Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist so hinreißend, dass einem beim Lesen fast die Tränen .«
Ariane Breyer, Neon
»Mit der Biologielehrerin Inge Lohmark hat die Schriftstellerin Judith Schalansky die wunderbar-grausamste Romanfigur der Saison geschaffen.
Ulrich Rüdenauer, Die Tageszeitung
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»Eine hinreißende Suada. […] Unser Buch des Herbstes.«
Elmar Krekeler, Welt kompakt
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»Glaubhaft, eindringlich und nicht ohne Komik. […] Im ›Hals der Giraffe‹ vereinigt Schalansky abermals elegant Wissenschaft und Mythenbildung, Fakt und Fiktion.«
Jutta Sommerbauer, Die Presse
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»›Der Hals der Giraffe‹ ist nicht nur ein radikal schonungsloses, demaskierendes Buch, auch nicht einfach das schönste Biologiebuch seit Einführung der Allgemeinen Schulpflicht, sondern auch das stärkste Argument für die Überlegenheit des Haptischen in Zeiten von E-Books, iPads und Kindles.«
Julius Schlögl, fm5.at
»Judith Schalansky zeichnet hier überzeugend sprachlich präzise und schnörkellos eine emotional retardierte Frau.«
Gesa Husemann, Litlog
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»Wie aus einem Tropf träufelt eine vollkommene Mischung aus aufmerksamer Fantasie und poetisch-kühler Sprache dem Lesenden hoch dosiert in den Kreislauf.«
Erhard Schütz, Das Magazin Rezension lesen
»Ein aufsehenerregendes Buch!«
Alf Mentzer, hr2 Rezensionsgespräch anhören
»222 Seiten nahtloser innerer Monolog, abgehangene, ausgereifte Figurenrede. Ein kleiner, feiner, gemeiner Roman.«
Wieland Freund, Die Welt Rezension lesen
»Das Schöne, Irritierende an dieser Suada besteht darin, dass vieles davon zwar höchst unkorrekt, aber nicht falsch ist. […] ›Der Hals der Giraffe‹ lässt sich als subtiler Beitrag zur Bildungsdebatte lesen.«
Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung Rezension lesen
»Ein hinreißender Beweis dafür, was Literatur kann.«
Korinna Hennig, NDR Kultur Rezension lesen
»Sehr amüsant zu lesen. […] Judith Schalansky zeichnet das Bild einer unsympathischen Frau so eindringlich, dass man heftige Sympathie für diese aus der Zeit gefallene Heldin empfindet.«
Manuela Reichardt, Deutschlandradio Rezensionsgespräch anhören Rezension lesen
»Herausragend!«
Heiko Zwirner, tip Rezension lesen
»Wie hier Pilze verehrt, wie die Stellersche Seekuh bedacht, wie Chlorophyll verherrlicht wird – das ist wunderbar zu lesen und zeigt zugleich: Taxonomien sind Monumente der Schönheit, vor allem, wenn sie so poetisch wuchern wie in diesem Roman.«
Jutta Person, Literaturen Empfehlung lesen
»Könnte ein Text eine Frisur haben: dieser trüge einen Dutt.«
Meinolf Reul, Monnier Beach Blog Rezension lesen
»Mit tiefer Empathie führt Schalansky vor, wie es einer Person ergeht, die alles Störende mit einem starren Blick nach vorn verdrängt. Inge Lohmark geht einem nahe.«
Daniel Schreiber, Cicero
»Judith Schalansky gelingt das kleine Wunder, Unterrichtsstoff zum Roman werden zu lassen, und die Evolution zur Metapher für Resignation. Selten las sich beklemmende Tristesse so vergnüglich.«
Christine Gräbe, Emotion
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»Es ist ein absolut ungewöhnliches Buch (was sich auch auf den Einband in grobem Leinen und die faszinierenden Illustrationen im Buch bezieht) über eine sperrige Frau, die man aber nicht wirklich unsympathisch finden kann und deren Überlebensstrategien zusehends nicht mehr greifen.«
Susanne Garsoffky, frauTV />
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»Eine der beeindruckendsten, intensivsten Lektüren der letzten Jahre!«
Marius Fränzel, bonaventura Rezension lesen
»Judith Schalansky denunziert Inge Lohmark nicht. Statt dessen nähert sie sich dieser Lehrerin so, wie diese es nicht könnte: Über Empathie lässt sie Mitgefühl wachsen. […] Auf geradezu mitreißende Weise wird biologisches Wissen dargeboten. Eine Wunderwelt tut sich auf.«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland
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»Lohmark ist eine schrullige Zynikerin. Ihr biologistisches Weltbild macht die Lektüre hochkomisch - und es macht sie tieftraurig. Und so lässt einen dieses unberührbare Buch über eine unberührbare Frau nicht unberührt.«
Tobias Becker, KulturSpiegel
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»Die Entdeckung des Jahres!«
Andrea Beier, Mayersche-Blog
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»Dieser Roman ist lesenswert. Komisch, ironisch, einfühlsam und gleichzeitig brutal und traurig. Ich wünsche ihm viele Leserinnen und Leser.«
Kerstin Liebich,
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»Es sind vor allem die Unnahbarkeit und der Starrsinn der Protagonistin, welche einen faszinieren. Schon allein deshalb sucht man nach Bruchstellen in deren System – wird darüber hinaus aber auch mit zahlreichen Illustrationen beglückt, die einem das Gefühl vermitteln, es hier mit einer Art ›Schulbuch‹ zu tun zu haben.«
zuckerkick.com
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»220 Seiten intelligentes Lesevergnügen […] Inge Lohmark hat mich mitgenommen in ihr Leben, so dass ich teilweise völlig vergessen habe, dass der Text eine Fiktion ist. Und das macht doch gute Literatur aus? Unbedingt lesen!«
Petra Bohm, booksblog.ch
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»Es ist ein aufwühlendes Buch, das mich total in seinen Bann gezogen hat. Diese klare Sprache für diese gebrochene Figur. […] Wundert euch nicht, wenn ihr nach der Lektüre ganz anders über eure Biologielehrer denkt.« Susanne Niemann, irrewirre-Blog
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»Ein grausam schönes Buch, poetisch und komisch und manchmal sehr verstörend.« Stumme-Erzähler-Blog
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